Der Bundala-Nationalpark, der sich 245 Kilometer südöstlich von Colombo befindet, ist international bekannt als Heimat einer Vielzahl von Zugvögeln, wobei die Großen Flamingos besonders hervorstechen. Der Nationalpark beherbergt etwa 200 Vogelarten, von denen 58 Zugvögel sind, während 32 Arten von Säugetieren identifiziert wurden. Im Nationalpark sind auch Mangroven- und Mugger-Krokodile zahlreich vertreten, während das Legen von Schildkröteneiern am Strand während der Nachtzeit ein atemberaubendes Schauspiel ist. In Bezug auf die Topographie besteht der Bundala-Nationalpark aus trockenen Dornenwäldern und brackigen Lagunen, während Kräuter als die häufigste Pflanze identifiziert werden. Von den fünf Lagunen im Park sind drei davon nahezu vollständig als Salzgärten zur Salzgewinnung entwickelt worden. Im Jahr 2005 wurde der Bundala-Nationalpark von der UNESCO als viertes Biosphärenreservat benannt, während Bundala auch der erste Ort ist, der unter der Ramsar-Konvention über Feuchtgebiete in Sri Lanka anerkannt wurde.
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